Band 
Erster Theil.
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gern aus, und ist zum Anführen berufen. Wemdie Natur die göttliche Idee, welche in denZeitpunkten der Begeisterung dichterische Schö-pfungs-Akte beginnt, fortsetzt und vollendet, ver-sagt bat , der wird sich durch Studium , Uebungund Nachdenken dennoch nie zum Dichter erhe-ben. Also mit dem militärischen Künstler-Blick,der dasjenige schnell auffaßt, was zu thun ist,wovon freilich noch jene Fähigkeit, es auch wirk-lich zu thun, zu unterscheiden ist. Der Wunschetwas zu thun, und das Vermögen es zu kön-nen, ist zweierlei. Und vielleicht hat dieser Un-terschied dem Vs. vorgeschwebt, den er indessenhier wie anderswo, wahrscheinlich aus gutenGründen, unberührt laßt. Die Eigenschaft, invorkommenden Lagen dasjenige nicht nur schnellaufzufassen, was das beste ist zu thun, sondernes auch wirklich zu thun verstehen, das ebenist jene hohe Kunst, die ükur sich kein Gesetzerkennt, sondern sich selber Gesetz ist. DieseKunst schafft aus und nach sich selber, und nichtetwa nach einem Vorbilde; sie kann auch überallals keine Frucht der Erziehung betrachtet werden.Die Kunst der Anführung der Truppen im Großen,