Band 
Erster Theil.
Seite
285
JPEG-Download
 

28o

« Man würde glauben, gegen die deutschenLeser sich zu vergehen , wollte mau hier die Ver-schiedenheiten entwickeln, welche zwischen denVölkerschaften Asiens und denen von Europastatt finden. Hier, wo Civilisation und Kriegs-kunst das reife Mannesalter erreicht haben, dortwo beide noch in der Kindheit sich befinden.Der Einfluß der Regierung ist da noch gering,wo die Chans mit der männlichen Bevölkerungihres Stammes ins Feld rücken, so oft die kai-serliche Regierung sie dazu auffordert. Den Kriegführen diese Völkerschaften der Kosacken, Kal-mücken , Kirgisen, Baskiren rc. rc. nicht nacherl-rnten Gesetzen der Kunst, sondern nach denendes natürlichen Instinkts, wie z. B. die wildenPferde m der kubanischen Steppe, nach Be-ningsen , eine Art Taktik haben, sich mit V-Let-ten umgeben und nie versäumen, die Anhöhenzu besetzen, wenn Heerden in Niederungen wei-den, so daß ihnen nie beizukommen.

Annehmen, daß ein französischer General,der als Schriftsteller eine so diktatorische Spracheführt, dies alles nicht wisse, kann nicht geltend