3l3
von den einzeln heranmarschirenden Regimenter«nicht angegriffen wurde. Sie marschirten in-dessen in Linie auf. Der Befehl zum Ruhenerfolgte, während dessen das Dragoner-Regimentund die Böller sich auf die Seite des Feindeszogen.
Dieser ergriff nun die Offensive, und folgteden sich zurückziehenden Schwadronen ebenfallseinzeln und in der Art, wie jene es gemacht hatten.Der General Orouvel ließ jedoch das Drago-ner-Regiment in Augs-Kolonne auf der Flankevorrücken, was vie Gegner zu einiger Eile in»Zurückmarsch nöthigte. Sonst war keine Abwechs-lung bemerkbar. Kein neuer Gedanke, keinesinnreiche Bewegung fand statt. Nur gegen Endedes Manövers gelang es dem Dragoner-Regimentdem Gegner für feine Flanke Besorgniß zu ge-ben. Und als zu gleicher Zeit die andern Re-gimenter gegen die Front rascher drängten, stgcriethen die Blanker-Trupps so heftig an ein-ander, daß der General-Lieutenant, nachdem erdurch seine persönliche Vermittlung die Streiten-den