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und nur die Parteilosen ihm Gerechtigkeit wi-derfahren lassen.
rlchterer der Rezensenten nur Schriftsteller,denen wehe gethan war. Warum beschwertsich nicht das ganze Publikum, das, durchlügenhafte Rezensionen verführt, sein Geldnach schlechter Waare wirst?" Man mächthinzusetzen: warum duldet das Publikum nochdKs heimliche Gericht, da O effcntlichkeitder Verhandlungen, doch Jedermann breit iMMunde führt? Wenn Kunst und Wissenschaftessen einherschreicen, warum soll die Krilftdas Vorrecht haben, im Finstern zu schleichetund versteckt ihr Wesen zu treiben? Wernicht den Murh hat, mit seinem Urtheil übetProduktionen Anderer, offen aufzutretendas helft sich zu nennen, der bleibe damitHaus. Kunst und Wissenschaften werden da-bei nichts vertieren. Nur durch eine loya^offene Kritik, die das Inkognito verschmähtkönnen sie gewinnen» In der Oeffe»^lichkeit liegt das Prinzip der Rechtl > ^keit. Dies ist so klar, daß der ganze Kre^des öffentlichen Lebens, sich auch öfft"^kich gestatten muß, wie sehr auch darum