lässtgkeit dieser oder jener Bewegung oder Evolu-tion ganz abzusehen, denn das eigentliche Kri-terien aller Lehre ist die praktisch bewiesene Nütz-lichkeit der Ausführung vor dem Feinde. Theo-retische Spekulationen führen nie zum Zweck.Der Vers. hat immer nur praktische Möglich-keit vor-, Augen,
„Dreizehntes Kapitel. Von der Entwicke-lung der Kolonnen oder dem Aufmarsch auf dieAnqrjffs-Linie." Der Bemerkung des Verf. niein Karriere in Linie aufzumarschiren oder zuLepleyircn, stimmt man vollkommen bei, undaus den stbr richtig angeführten Gründen. Beider Meuterei ist diese Bewegung nur eine vor-bereitende. Der Angriff ist vielmehr erst dieHaupt-Bewegung, von welcher die Entscheidungabhängt. Ref. hat mehrere Bewegungen derMeuterei, zum Theil von bedeutender Starke,vor dem Feind beobachtet, und nie «inen Fallerlebt, wo ein stärkeres Tempo als Trab noth-wendig geworden, aber auch zugleich ausführbargewesen wäre. In der That scheint der Trabfür alle Evolutionen, wo Schnelligkeit erfordert