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Res. empfiehlt den Reutcr-Ofsizicren noch gan;besonders den tz. r35. h. r36. und ^ 87 . findetder Leser zu beherzigende Wahrheiten über dieWaffe der Meuterei. Die Mißgriffe, welche inmehreren Armeen hierin statt hatten, sind —beklagenswerth. Die Bewaffnung ist nur dannzweckmäßig, wenn eine Truppe dadurch zu einemgewissen Grad von Unabhängigkeit und- Selbft-ständigkeit gelangt. Feste Positionen kann undsoll Reulerei nicht stürmen, allein sie darf', ander Spitze des Heers marschirend, auch nichtvon einer Kompagnie aufgehalten werden können,welche etwa eine Brücke besetzt hält. Eine rich-tige Verbindung der Schußwaffe mit der Stoß-waffe muß der Meuterei eine große Selbststän-digkeit geben. Allein diese Wahrheit — welchein der neuesten Zeit von mehreren militärischenPublizisten ausgesprechen worden ist — bedarfc-hne Zweifel noch einid Zeit, bevor solche volleAnerkennung finden wird-
L. Fechtartder reitenden Artil-lerie. tz. r2ü. bis rüg.
Man stimmt mit dem, was der Vers. über