4^4
IV. Gefechtslehre der beiden ver-bundenen Waffen. S. 186. bis 271.
H.. Allgemeine Ansichten.
ß. 192. sagt so richtig: „aus dem Gefe^entwickelt sich die Gefechts-Lehre, aus der Praxisdie Theorie." Die Stubentheorie ist Unsi'an."^Wenige kennen wahrhaftig den Krieg, undwer den Krieg kennt, kann Lehrbücher über ^Kriegführung schreiben. „Aber vermögen wir a»^das mcrgzlische Element in eine dogmatische Formpressen? Und hört nicht eigentlich alle Gefechtlehre auf, sobald sich dieses Element so ^anders gestaltet und ausspricht?" Sehr wa^'Deshalb wird alles Bemühen oer Feinde ^Lichts, dem handelnden Krieger, der genialAnführung, einen Gegensatz auf dem Wege derAbstraktion und Reflexion zu geben, erfolgtbleiben. In der Zeit der Noth tritt alle th^retische Spekulation bescheiden und st>^den Hintergrund, und Leute, die zudein wissen, werden dahin geschoben, w»Gefahr ist. So wie die Gefahr vorüber ist, ^scheinen aufs neue die Sxstcmatiker, um i