dungskrast sich selbst dergleichen Ideal-Gefechts-Manöver ausarbeiten. Wie immer er sie auch ver-vielfältigen mag, die dcreinstige Wirklichkeitwird anders seyn. Der Vers. weiß dies soals irgend ein Kritikus und kompetenter Richt"'Der Verf. verkennt überhaupt nicht, daß der-gleichen Beispiele auf dem Papier schwer durch-zuführen sind, in so fern cS nicht auf Kost"'der Wahrscheinlichkeit geschehen soll, allein st^geben dem denkenden Offizier Stoff zu mancheri"Betrachtungen, und vor allem die Ueberzeugung'daß eine thätige und besonnen geführte Reuter"'der eine manövcvirsahige und nicht minder g"schickt geführte reitende Artillerie zur Seite sE,vor dem Feinde große Dinge leisten und oft d^unmöglich scheinende möglich machen kann-geht noch daraus hervor, wie wichtig undwendig es ist, jedem Gefecht eine kurze r>d"verständliche Disposition vorangehen zu lasst"'Man meint hier keinen schriftlichen Entwu"eines Gefechts, welcher, wie leicht begreifst'^'auch nicht gegeben werden kann, sondern d>^Nothwendigkeit, daß der Chef einer TruppsAbtheilung, angekommen auf dem Schlachtst^
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