Band 
Erster Theil.
Seite
439
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zu falschen und voreiligen Angriffen zu verleiten,welche man hierauf in den Flanken und so ursmpo in einem Moment faßt, wo die Herr-schaft des feindlichen Führers über seine Truppenaufgehört hat.

L. Schachbrettförmige Manöver,

h. 225. bis 23o.

Nückzugs-Manöver. Ihr Vortheil ist, stetsgeordnete Abtheilungen zu haben, um dem Feindezu begegnen. Ihr Nachtheil ist, daß die Füh,rung des Ganzen erschwert wird. Die reitendeArtillerie kann hier eine große Manvverir-Fähig-keit zeigen. Ein Grundsatz ist, den anrückendenFeind in ein Kreuzfeuer zu ziehen. DieManv-vcrsiguren von Nro. 2t. bis hierher Nro. 34.müssen nachgesehen werden, um die aufgeführtenBeispiele zu verstehen. Der Verf. hat bei allenManövern vier Regimenter und eine Batterievon L Geschützen angenommen. In der Thatlaßt sich mit ein.r geringeren Anzahl kein Ma-növer denken. Zw:i Recimenter ist eine Halb-brigade. Erst an die Spitze von vier Regi-mentern. und einer Batterie sollte ein General