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aber nur wenige sind durch Originalität praktischausführbarer Gedanken eine wahre Bereicherungder Kriegskunst. Und wer stimmte nicht deinHerrn Verfasser der Bemerkungen über die Mi-litär-Litteratur der neuen Zeit, aus welchen ichjene Stelle angezogen, aus ganzer, voller Seelebei? Einzig der Heiligen unserer Tage, derNeuerung huldigend, werden alte erprobte Ein-richtungen, deren Nutzen öfters durch Jahrhun-derte bewährt worden , ohne Weiteres verworfen-
„Nur was die jüngste Zeit gesehen, n»rwas sie geboren, ist uns heilig, wahrend dirgroßen Ereignisse und die Entwickelungen ver-flossener Jahrtausende den Ton-Angebern unsererLitteratur nichts zu bieten scheinen, was ihrerAufmerksamkeit würdig wäre. In einer erkün-stelten und unverständlichen Sprache stellen strneue Systeme, neue Theorien auf, um darnachdie Kunst Eafars, Friedrichs und Napoleons zuwagen, und während sie durch ihre Bücher dieWissenschaft deutlich und die Köpfe hell zu wa-chen sich bestreben, vergessen sie, daß das Ein-fache und Unauflösliche der Kunst ewig jeder