Band 
Erster Theil.
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kraftlos, und ist es auch wegen Mangel an dennöthigen Saften.

Der Reuter soll ferner mit richtigen undklaren Verstandeskräftcn begabt seyn. Er sollln> Älter zwischen r8 und 40 stehen. Es sollbei der Wahl auf natürliche Anlage zu Muth,Tapferkeit und mili'tarischcm G?»st Rücksichr ge-kommen werden. Liebe und Anhänglichkeit fürdas Pferd, mit dem er künftig ein militärischesWesen auSm.-cht, dürfen nicht fehlen.

3 ) Das Pferd soll kräftig, stark, aberlicht zu groß und schwerfällig gebaut seyn.Das größte Maaß eines R.uterpserdcs für Li-nienreuterei sey cilf Viertel und zwei Zoll, unddas für Vorpvstcnrcuterel nicht unter zehn Viertelfünf Zoll, die Dresdner Elle zu vier und zwan-zig Zoll gerechnet; größere Pferde sind selten sobeweglich und gewandt als dieser Mittelschlag,und ermüden leicht. Die Füße desselben, alsder wesentlichste Theil eines guten Pferdes müssenregelmäßig g e r a d e gebaut, mit starkenFüchsen und wenigem Fleische versehen seyn,die Hinterknie nicht dick, und die vier Fößeln