Band 
Sechster Theil.
Seite
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Front zu machen, als mir gerade ein Einwohnersagte, daß Wippach seit 2 Stunden durch die Ge-nerale Sebastiani, Excelmans und Colbert besetztseye, und daß alle wichtige Posten gut bewachtwaren; er sagte mir zu gleicher Zeit, daß wennich mich ihm anvertrauen wollte, er mich aufeinem unbekannten Fußweg, auf dem man diefranzösische Meuterei umgienge, sicher nach Weis-sensec führen werde; ich folgte ihm durch höhereEingebung getrieben, denn man konnte nicht ein-mal seine Züge unterscheiden, so groß war dieFinsterniß. Wir marschierten die ganze Nacht hin-durch, manchmal auf 3 c, Schritt an den feind-lichen Schildwachen und Patrouillen vorüber,welches wir aus den Wachseuern ersahen,- undkamen Morgens 2 Uhr ohne einen Mann verlo-ren zu haben, in Weissensee an. Durch einenIrrthum des Obersten Balabin, war Wippachohne den geringsten Widerstand von unsererSeite, durch die Franzosen besetzt. *)

*) Ich verlor bei der Affaire von Wippach denbraven Körnet Podwig vom Regiment Jzioume,der von einer Kugel getroffen wurde, und hatte12 theils getödtete theils verwundete Mann.