Band 
Sechster Theil.
Seite
61
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mehr als eine Meile, indem sie bei jedem Kar-tätfchenschuß entlang der großen Straße nachBremen, die beim Feind angerichtete Zerstörungbemerkten *).

Bei dem Angriff von Eroui, bei SoissonS,hatte ich dasselbe Beispiel. Der brave P. Such-telcn hatte dabei mit 3 Schwadronen von Vol-hynie Uhlaneu, mit zwei Piexen, meiner Bri-gade und das Regiment von Diatschkin unter denBefehlen des Prinzen Lapvuchin, das Kommando.Er ließ uns gegen 7 bis 800 Mann von derRationalgarde, durch Linien-Offiziere komman-dirt, chargiren. Wir hatten ungefähr 60 Todteund Verwundete; die Nationalgardcn in Ver-zweiflung vertheidigten sich dergestalt, daß wirnur mit Wunden bedeckte Gefangene machenkonnten. Sie machten einen Theil der Garnisonvon Soissons aus, welcher Napoleon den glan-

*) Wir machten 6» Gefangene und der Feind hattemehr als ado Lodte und Verwundete auf demSchlachtfeld; eine Kompagnie Sachsen giengden andern Lag mit Waffen und Bagage zuuns über.