Band 
Sechster Theil.
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erst ganz die Größe seiner Gefahr, als er in bet ,Nacht seinen linken Flügel suchend, ihn in undhinter Tirlemont auffand, wo Miranda sich mitBriefschreiben an seine Pariser Freunde beschasitigte. Der Oberbefehlshaber ließ einen Theil deslinken Flügels noch in der Nacht bis WommersiMvorrücken , in der Absicht, den Abzug seines rech'ten Flügels und Centrums zu unterstützen.

So endete sich der 18. März, der den Ocster-reichern 97 Offiziere und 2747 Krieger, den Fran-zosen 400a Mann und 3 o Kanonen kostete. D>tösterreichische Meuterei hatte die Ehre des Siegs-

Am i9ten früh führte Dümouriez seine Mitt» >und den rechten Flügel unverfolgt über die klein!Geete zurück, und zog sich dann weiter übelTirlemont, Brüssel, Ath, hinter die Schellzwischen Tournay und Cond«. Nur am 2iten fa"dein bedeutendes Arriergardengefccht vor Löwe"statt, das erst am Abend für die Oesterreicher vck-theilhaft ausfiel. Dümouriez sah sich jetzt duräldie politische Lage Frankreichs und seine eige^Stellung gegen den Convent veranlaßt, mit dc"Oesterreich»» Unterhandlungen anzuknüpfen, d'*