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Stunden; mithin muß dies mchreremale gesche-hen seyn, was sowohl für die Generale als fürdie Truppen spricht. Bemerkenswerth bleibt dasErzwingen der Entscheidung durch die Rcuterci>n dem Moment, als das Fußvolk erschöpft ge-wesen zu seyn scheint. Vielleicht hätte jene WaffeNoch glänzender gebraucht werden können, wennsie mehr in Masse geblieben wäre; wenigstensscheint eine Versplitterung auf allen Theilen desSchlachtfeldes stattgefunden zu haben. Uebrigensbewies das österreichische Heer, was unter nichtganz günstigen Umständen Entschlossenheit, Kampf-fertigkeit und Disciplin gegen Truppen leistenkönnen, die zwar, wie die damaligen Franzosen,eines augenblicklichen Enthusiasmus fähig waren,denen aber Ordnung, Gehorsam und jene innerenBindemittel fehlten, die ein Heer auch in denUnglücklichsten Verhältnissen zusammenhalten; dienls schöne Frucht des Vertrauens in die eigeneKraft, in den Feldherrn und die übrigen Be->srhlshaber damals noch nicht bei den republika-nischen Heeren gereift waren, und erst späterhinNut der Einführung strenger militärischer ZuchtUnd nach den Erfolgen von 2794 sich auch in