Band 
Sechster Theil.
Seite
208
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Einfluß, sondern die Vortheile der höchsten Kr^vereinigt mit den Vortheilen der größten Geschwi^digkeit, welche Taktik und Disciplin geben, >v»pden vielmehr gor nicht angewendet. Wie koin>^eine solche Kriegführung glückliche Resultateden? denn daS ist eine unmittelbare FolgeSchwache, daß auch alles das, was von ihr au§geht,, matt und schwach bleibt, die Heere cN''muthigt, die Führer entzweit, die Operation^verwirrt, und höchst wandelbare Erfolge giebt-

So kam es denn, daß die Franzosen dckRevolution , deren republikanischer Eifer dernung, der Taktik, der Disciplin, sich zu unt^werfen nicht gestattete, gleich einer Schneelawi^die erdrückten Völker in sich aufnahm, inmeinfchaft mit diesen immer größere Massendie Gefechte brachte, und auf.solche Art Erfolggewannen, welche Schriftsteller die nicht denketund welche nichts von der Kriegführung verstehtangestaunt haben.

Das Bild einer Schneelawine ist hier est^recht eigentlich passend. Denn die Massen, ^

sich