Band 
Sechster Theil.
Seite
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nach afrikanischer Art bewaffnet und beritten.Durch den Sieg des Tantippus hatten die Kar-thager eingesehen, daß die Griechen trefflich*Lehrer in der Kriegskunst waren; aus ihren Erobe-rungen in Spanien zogen sie die Pferde für ihr*schwere Reuterei; die afrikanischen Pferde eign** !ten sich vorzüglich für die Numidier; die Galliergiengen Schaarenweise zu Pferde auf Haniba^Seite über. Ehe wir die Darstellung des Tre^fens selbst geben, wird es gut seyn, «inen Blichauf diese verschiedenen Arten von Reuterei i"werfen.

Bei den Griechen rechnete man auf ein vo^zahliges Heer, das aus vier Phalanxen zu r6oo"Schwerbewaffneten und 6ovo Leichtbewaffnetenstand, 4000 Pferde. Die Reuterei der Griech*"war in Schwadronen zu 64 Mann abgetheiltund stellte sich mit 8 Pferden in der Front u^8 Pferde tief auf. Stand die Rcuterei in Liu>*'so hielt jede Schwadron einen Abstand von ^Andern der gleich ihrer Front war, um b"Bewegungen zu erleichtern. Nach der Meyn«^der Griechen bestand die Hauptkraft der Reut***'

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