Band 
Sechster Theil.
Seite
238
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Krieger zu erziehen vermag, Krieger welche diehöhere Würde, die zur Uneigennützigkeit, zukEinfachheit, zur Selbstverläugnung und zur Auf-opferung der höchsten Güter befähigt — wirklichbesitzen? Krieger, die nur für die Ehre, da?Princip der Monarchie, und für den KöniSleben? Krieger, die von Gefühlen höherer Artbegeistert und erwärmt werden?

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In den tiefen, grossen, erhabenen Seele"jener Krieger, welche sich dem Waffenstande per*manent gewidmet hatten, lebte nur die eintIdee der Ehrfurcht für ihren Kriegsherrn. ^Sie kannten kein anderes Verhältniß als »a^jenige, welches sie an ihren Feldherrn knüpftDas Band der Taktik und der Disciplin wirk^unwiderstehlich, und gab kleinen Heeren ^Macht, große Völker zu besiegen. Griechenlandkleine, durch die Taktik und Disciplin erzogtHeere, besiegten Asien; Roms permanente Leg^*nen, die nie aus dem Lager kamen, erobertdie Welt; Gustav Adolph und Karl i 2 te macht^mit kleinen, aber disciplinirten Heeren Schwebberühmt, und gaben ihm Rang in .der h,