zeit organisirt, so entscheidet zwar mehr der Zu-fall den Ausgang der Schlachten, allein der Be-siegte ist immer verloren, weil seinem Heer dieElemente fehlen, welche nach einer Verlorne»Schlacht noch Starke geben: Disciplin und Taktik'Der Sieger überzieht dann im Rausche desTriumpfes, das ihm durch den Sieg preißgeg^'bene Land, dessen Verwüstung durch eine Ar>»^ohne Disciplin, gewiß ist.
Dagegen bleibt einer Armee, organisirt
dem Grundsatz der langen Dienstzeit, selbst ^ >
Unglück noch jene Standhaftigkcit, und
günstigen Wechselfalle, welche Disciplin und T»kU
nie versagen. Denn in welche Waagschale st
auch immer die Entscheidung des Krieges werst"
mag, durch denkwürdige und nützliche Beis?^
hat uns die Geschichte belehrt, was wir
Armeen zu erwarten haben, denen jene Bild»^
mangelt, welche nur die Permanenz oder
System der langen Dienstzeit zu geben verw^
Wohin der Blick sich auch wendet, nach wel^
Welttheil, nach welchem Zeitabschnitt der ^
schichte — immer zeigt er uns den Triumpf
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