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platz, so reicht das stehende Heer aus, und lan-ger halt man dann aus.
Wie darüber aber auch gedacht werden will,eine Armee bleibt immer die vorzüglichste Hebel-kraft eines Staates, so oft es sich von dessenSicherheit, von dessen Territorialbesitz, von dessenAnsehen, und von dessen Macht handelt. Fürden Gebrauch dieser Hebekkraft giebt es immerbesondere Maximen; die erste ist aber die, jeneHebelkraft nie rosten zu lassen, damit sie stetsals ein parates Mittel angewendet werden kann-
Die Zukunft liegt vor uns. Sie wird, wen»sie Vergangenheit geworden ist, ihr Urtheil spre-chen, und es frei gestehen, wer sie mit seine»Einsichten und mit seinen Erfahrungen am beßte»berathen, und am beßren unterstützt hat.