Band 
Sechster Theil.
Seite
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^ Es ist unumgänglich nothwendig, büß einReuter-General nur von seiner eigenen Führung^ abhängt: die Gunst des Glücks zu benutzen hängtdvn Sekunden ab. Welcher Feldherr sich der^ Täuschung hingiebt, er könne seinem Neuter-^ Führer diese Momente befehlen, wenn in ihremhünenhaften Unbestand sie sich zeigen, gleicht dem^ Baker, welcher glaubt die Liebe seiner Tochterlenken zu können.

^ Was macht denn eigentlich die Größe eines^ Reuter-Generals? daß er nach Grundsätzen vor-! breitet und mit Geist handelt. Eine einzelnAtzende That, die oft nur dem Zufall gehört,^! ^acht nicht groß. Ihm muß das schaffende Ver-^ ^ögen eigenthümlich angehören; aus der Jdeen-^ Taksix muß er schöpfen.

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In Seydlitz Geiste lag diese Jdeen-Taktik,aber noch eingehüllt wie eine Knospe in jugend-l'chex Fülle. Diese Knospe entfaltete sich in derSchlacht von Roßbach.

Nie kann der geistlose Empiriker, wenn eran der Spitze einer Truppe befindet, aus sichBismar« Reuter,Bibliothek. VI. B b

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