Band 
Sechster Theil.
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splittern. Seit Philipp von Macedonicn undseinem Sohne Alexander gab es kein so vollkom-men taktisch gebildetes Heer. Auch war Friedrich,wie die Helden der alten Welt, positiv, under zeichnete sich insbesondere dadurch aus, daßer mit kleinen Mitteln große Dinge ausführtAlle, welche sich der praktischen Seite der Kriegskunst zuwenden, müssen Friedrich II. als dasleuchtende Gestirne der taktischen Kunst betratten, einer Taktik, aus der er alle unnütze Sp^kulalionen, da sie blos in ein Spiel dernöver übergeben, ausschied. Gewisse von ihn* !naher entwickelte Principien crgreiffen den innerste" ^Mittelpunkt des Kriegers, und werden durch ^Anwendung in seinen Schlachten bis zur ÄM !schauung lebendig. g

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Mit dem Kriege ist es nicht, wie mit d^ ^spekulativen Weisheit. Zu der Kunst der Takt' z,muß sich der Mensch an den Beispielen und M"' ! ^stern des Kriegs erziehen: er muß, um ' -lebendigen Sinn dafür zu erhalten, und ihr ^ jhheimniß zu ergründen, zuerst zu ihrer Uebung ^angeleitet werden, und dann erst mag er sich i"