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stets vorwärts, nie zurück. Er bleibt nicht ste-hen , um im Genuß des Erreichten zu schwelgen-Das Genie sieht nur, was noch zu erreichetnoch zu erschaffen es giebt. Sein tiefster Schmer)ist, auf der Bahn zum Ziele angehalten zuden, im vollen Hochleben seiner geistigenwögen still stehen zu muffen.
Man muß das Zeitalter Friedrich II. imM^wieder neu aufführen, weil der an großenschlachten reiche siebenjährige Krieg, zu taktisch^Studien für die Reuterei sich ganz besond^eignet. Die historischen Reuter-Namen, wel^eine spatere Zeit überliefert, hatten keinengeringen Einfluß auf die Reuter-Taktik.nämlich zeichnet sich Seydlitz vor Allem aus, ^er nicht blos Thaten vollbracht, sondern zu e^Einherrschaft in der Taktik gelangte, einer Tak"die mit ihm geschichtlich geworden ist. ^General der Reutcrci aus dem ZeitalterNapoleon, gelang zu dieser Einherrschaft.
Friedrich, mit allen Gaben geschmückt, w
Fürsten und Krieger berühmt machen,
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