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Beide Arten haben ihre Unannehmlichkeitenund Nachtheile. Im ersten Fall, wird durch dieEntfernung der Leute von den Pferden der Stall-dienst unendlich erschwert, bei Feuersgefahr oftdie Rettung der Pferde unmöglich. — Schonzu der gewöhnlichen Pflege ist es für die Leuteeine Unbequemlichkeit, sich bei schlechtem Wetterzu ihren Pferden zu begeben, welches keine be-sondere Liebe zu diesen Thieren hervorbringenkann. — Was ist aber der Reuter ohne Liebezu seinem Pferde, welches der zweite Theil seinesIchs sein soll, von dem so oft sein Wohl undWehe abhängt ? Man muß daher Bedacht nehmen,das Thier womöglich in seine Nähe zu bringen,Um eine gegenseitige Zuneigung herbeizuführen,denn wir finden nur da die innigste Vertrau-lichkeit zwischen dem Menschen und dem Pferde,d>o entweder der Erste beim Zweiten oder dasZweite beim Ersten wohnt, sowohl im rohenNatur - als kulcivirten Zustande.
Die zweite Art Reuter-Kafernirung ist frei-lich in dieser Beziehung besser, weil der Manniu jeder Zeit und Witterung trocken und schnell