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Ueber diesen gewöhnlichen Kastenständen läuft,(etwas über die größte Pferdehöhe mit dem Köpftgemessen,) eine Gallerie rund herum, welche ohn-gefahr 2 Fuß über die Stände vorsteht, undmit einem eisernen Geländer versehen ist, mit-telst welcher die Leute nicht nur zu einander, undzu den Sälen, sondern auch mittelst breiter Treppennach dem Innern des Stalles zu ihren Pferdengelangen können. In der Tiefe dieser Gallerieist über jedem Pferdestande eine gothische Nischein der Breite desselben, und in der Tieft einerMannslänge zum schlafen der Leute angcbracht-Diese Nischen sind von Holz, angestrichen, undenthalten die Lagerstätte des Mannes; einenzum verschließen eingerichteten Kasten zur Wäscheund kleinen Montirungs - und Stallstücke; eineBank und einen kleinen Tisch. Diese Nischen !
werden am Tage durch ein Fenster, bei der Nacht ,
aber durch die Stall-Lampe erleuchtet, welche, iwenn die Beleuchtung hinlänglich ist, auch seht ileicht diese Nischen zum Bedarf mit erhellen kön- ynen, indem hier keine besondere Beleuchtung b" )Abend statt finden darf. Da diese Art Zellen ! ^nur die Höhe und Tieft einer Mannslänge zu h
haben