Band 
Sechster Theil.
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die beim fressen das Futter aus der Krippe werfen,welches, wenn die Krippe in einer Nische steht/nicht ^att finden kann. Unter der Krippe ist dieMauer etwas nach außen ausgeholt und mit Artkern bekleidet, damit die Futlergicrigen Pferde,wenn sie beim Futtergeben nach demselben scharren,den Putz der Mauer nicht abschlagen, oder städie Füße verletzen kennen.

Der Fußboden der Stallungen, der »iAzu abhängig nach hinten seyn muß, ist mit A'chenklötzern gepflastert, die auf die hohe Kantgestellt werden müssen. Dieses ist nicht allein dttDauerhafteste, sondern auch der den Hufen d^Pferde zuträglichste Fußboden. Die Stände wtden durch querübergehende, einen halbendicke kleine Balken oder Stangen verschlosstwelche auf der einen Seite beweglich befestigtauf der andern Seite zum einhängen an ^Standpfeiler eingerichtet sein müssen. Dieserichtung ist darum nöthig, weil die Pferde uUangebunden im Stande stehen. Die Einrichtungdas Pferd im Stande unangebunden stehen ^ !lassen, ist für dasselbe von großem Nutzen. ^ ^