Band 
Sechster Theil.
Seite
340
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Da jedoch nicht alle unsere geehrten Leser von ,

dieser Trensenart unterrichtet sind, so müssen wieeine Beschreibung dieser Maschine vorangehenlassen, 4evor wir zu ihrer Prüfung schreiten könne».Die Stoß-Trense ist in Hinsicht des Baues so'wohl, als in ihren Verhältnissen, allen ander»Trensen ähnlich, nur mit dem Unterschiede, daßinjeden ihrer Zügel eine dünne eisern^Schiene von i-b Fuß Lange eingenähtist, wodurch sie eine Steifheit erhalten, die zui»vorstoßen oder fortschicken bestimmt ist.

Bevor wir jedoch die Wirkung dieser Trenstuntersuchen, wollen wir noch auf die Ursache»zurückkommen, durch welche ein Pferd stätiSgemacht werden kann, da für diese Untugendhauptsächlich diese Trense bestimmt ist. Die Ul' »fachen, wodurch ein Pferd stätig gemacht wi^'sind zwar mannigfach, wir wollen jedoch h>^nur die gewöhnlichsten anführen.

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Unter allen unrichtigen Behandlungen ^ !

gißt das Pferd die Beleidigungen, die sei»^ iMaule angethan werden, am wenigsten, >