Band 
Sechster Theil.
Seite
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besser als mit ledernen und weichen Zügeln gerade Igerichtet und gleichsam in eine eiserne Klamme, ^die kein Ausbiegen zulaßt, eingezwängt werden ikönnen.

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Eben so ist dieses bei Pferden der Fall, !welche durch die zu große Nachgiebigkeit des Hal-ses sich dem Gehorsam entziehen ; auch diese kön-nen durch die vorsichtige Bearbeitung mit dieserTrense corrigict werden.

Ob aber das aus andern Ursachen erfolgte ^Statigsein damit corrigict werden könne, will ichnicht behaupten, da sie nicht geeignet ist, wederdas steigen noch bocken zu verhindern, und über- *Haupt auch ihre Führung der Zügel auf andere 'als die gewöhnliche Art, nämlich nicht von ^unten nach oben, sondern von oben nach unten I

geschieht, und also unbequem ist. °

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Lächerlich aber ist der Vorwurf eines gewissen I fReiters, der dieser Trense gemacht wurde, daß ^nämlich bei ihrem Gebrauch der Reuter Gefahrlaufe, beim Sturze mit dem Pferde von diesenZügeln gespiest zu werden.