Band 
Sechster Theil.
Seite
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Willen des Thieres, das erste aber, was be-'!rechnet werden muß, bevor eine Vergleich»»^mit einer todten und lebendigen Maschine gemachtwerden kann.

Da es jedoch von Wichtigkeit ist, vorgefaßtMeinungen zu berichtigen, so wollen wir zuerstden Vergleich mit dem Wagen betrachtendann zu den übrigen übergehen.

Der Vergleich des Pferdekörpers mit de>"Wagen hält in so fern seine Probe aus, alsHinterräder nicht sowohl auf gerader Linie, a^ iauch bei den Wendungen der Vorderräder folget >im Gleise bleiben und dadurch den Grundsatz ^ lPserdebewegung nach vor - und rückwärts best^ ltigen, nach dem auf geraden und gebogenen Lin"" >stets die Hinter- oder Vorderfüße folgen solle"' sNur ist diese Maschine nicht, wie der Pferdekörp"' !eine Seitenbewegung mit Hinter- und Vorbei dfußen zugleich zu machen fähig. Der Wage" dkann übrigens wie das Pferd, sowohl von hin"" »nach vorne als auch von vorne nach hinten S" 8stoßen, oder auch von vorne gezogen, d. b- d" »r