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zurücktreten müssen. Im Ganzen hat die NatU^jedem Gelenk die Grenzen seiner Thätigkeit alsgewiesen, welche, wenn sie überschritten werdetnachteilige Folgen für dasselbe hervorbringet'Die Ursachen, welche diese vorhin beschriebe^Bewegungen hervorbringen, sind: j
r) der freie Wille des Thieres oder der Zwa»§des Menschen.
Der freie Wille des Thieres soll nach de^Urtheil der Anatomen und Psychologen inKopf seinen Sitz haben. Bon diesem Theilegeht er mit einer elektrischen Schnelligkeit a"die Theile und die Muskeln über, welche bew^werden sollen. Der Antrieb dazu geschieht a»^von innen nach dem freien Willen des Thiersund wird stets nach seinen Kräften und so e>"
gerichtet seyn, daß seine Bewegungen— ohne"
sonderes Unglück — keine nachteilige Folgen^seinen Körper hcrvorbringenz ganz anders vcrid'es sich aber mit der durch Zwang veranlaßten^
wegung, durch welche nicht allein die Kn»^
eine untere Richtung erhalten sollen, son
der"
auch nur zu oft die widerstrebende ThätigkeitMuskeln überwunden werden muß, wodurch
be- i
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