Band 
Sechster Theil.
Seite
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wirbclbeine desselben, und bildet in Hinsicht desGleichgewichts der thierischen Maschine gleichsamdie Zunge einer Wage, welche sich nach demvorhandenen Uebergewicht einer Seite, bald nachvorwärts, bald nach rückwärts, bald nach seit-wärts bewegen wird, und durch deren gewaltsa-mes Zurückhalten auch die Folgen des thierischenFedergewichts aufgehoben werden können. DasGleichgewicht und die Aufrcchthaltung der Rücken-wirbelsäule aber wird durch das anschließen der^rme unterstützt, und vorzüglich für dem Wan-ken nach seitwärts geschützt; auch finden wir inder Erfahrung, daß durch das senkrechte anlegender Arme an den Oberleib auch die Schließkraftder Lendenmuskeln vermehrt wird. Der Kopfdes Menschen als oberster Endpunkt der Rücken-wirbelsäule, kann durch seine vorherrschende Nei-^'ngnach vor- rück- und seitwärts, der Neigungdieser Säule ein großes Uebergewicht geben. Das^ste Gelenk, wodurch die zur Führung des Pferdes^stimmten Arme mit dem Rückgrad verbunden^vd , ist das Schultergelenk. Dieses Gelenk hatFähigkeit, den Arm nach auf- und abwärts,^ wie nach vor - und rückwärts zu bewegen.