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daß 1) die Zügelanzüge, wenn sie nicht blosrückwärts, sondern zur Wendung wirken sollen,^nur in der dem Maule gegenüberstehenden Rich- j ^kung ihre gehörige Wirksamkeit haben können/ ^und daß daher 2) wenn der Pferdekopf gerade, in ^beide Zügel in einer handbreiten Entfernung über 1dem Sattelknopf gleichmäßig angespannt steht, ^und der Pferdckopf sich rechts wenden soU, die ^Zügelhände sich nach links, und wenn er sichlinks wenden soll nach rechts schieben müssen, iwelches vorzüglich bei jungen, jnoch nicht völlig feinausgearbeitetern Pferden mit einer etwas großenMensur (versteht sich mit den Trensenzügeln) ge-schehen muß, weil in dem Augenblick, in wel-chem der Kopf sich zur Wendung hinneigt, ^auch die Hand ihm gegenüber, um ineiner richtigen Anlehnung zu bleiben, die ihmentgegengesetzte Richtung annehmen soll.
Bei groben Hülfen geschieht dieses durch dieBiegung des Ellenbogens, bei feinen durch dieDrehung des Handgelenks, welches jedoch nur ibei fein und durchgerittenen Pferden vorkommenkann. >