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die Unterschenkel vom Knie abwärts gestreckt,in der Mitte des Pferdes herabhangen, und mit-telst der Kniegelenke ohne Anstrengung sich so-wohl vor- als rückwärts, so wie ein- und ab-wärts bewegen können. Bewegungen die ihnen zuihren Verrichtungen nothwendig sind.
Diese Verrichtungen sind r) die Bewegun-gen nach inwärts zum leichten Druck nach vor-wärts, 2) die Bewegung nach rückwärts zumunterschieben des Hinterthcils, entweder zumBehuf des Vorwartsgehens oder der Versamm-lung, 3) die einseitige Bewegung nach rückwärts,Behufs der Seitenbewegung des Pferdes, 4) dieBewegung nach vorwärts, um durch ihre Be-rührung gegen den Ellenbogen der Vorderfüße desPferdes, dieselben zum mehreren vortreten an-zureizen.
Das Kniegelenk ist daher in seiner Dienst-leistung dem Handgelenk zu vergleichen, welchesebenfalls Stätigkeit und Beweglichkeit mit Ge-fühl in viererlei Arten besitzen muß, denn eineUnstäte Schenkelführung wird das Pferd eben soUnruhig, als eine unstäte Handführung machen.