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Endlich sind die Hinterfüße in vier verschie-dene Winkel-Linün gestellt. Der erste Winkelbildet das Darmbein mit dem Backenbein, de<zweite das Backenbein mildem Schenkclbein, de>dritte das Unterschenkelbein mit dem Schienbein,und der vierte Winkel das Schienbein mit dem Fes-selbein. Bei der Vorwärtsbewegung durch dcstausstrecken oder auffalten der Winkel-Linien de<Hinterfüße, wird die Rückenlinie am hinter»Ende erhoben, also nach vorwärts geschobenwodurch die Slützungslinicn der Vordcrfüße gen?'thigt sind vorzuschreilen, um diesem vorschiebe»Schranken zu setzen.
Die richtige Richtung dieser Linien gkge»'einander wird die beabsichtigte Wirkung stets b»schleunigen, die unrichtige aber aufhalten.
Wir haben, indem wir die GestaltPferdes durch Linien bezeichnen, auch zuglc^den Körper desselben in zwei Theile getheilt, ^durch die Rückenlinie verbunden werden.
Vermöge dieser zwar etwas beweglichen 2^bindung können doch das Hintertheil durch ^Derderlheil, so wie das Vordertheil durch ^