— ^o3 —
^gefitzten Seite zur Folge, so wie die Stellung^ ^"pfs auf der Seite, wo dieses geschieht, diechlilter zurückdrückt. Der Andruck des aus-^endigen Schenkels (die entgegengesetzte Seite,^ welcher der Fuß zurück bleibt) veranlaßt auch^ vortreten des inwendigen Hinterfußes.
Um das Pferd gerade auf die Grundlinie^ stellen, muß man entweder das Hintertheildem Bordcrtheil oder das Vorderthcil nach^ Hintertheil richten und gegenüberstellen. Das"ste wird durch die Schenkel, das letzte aber durchZügelführung ausgeführt.
hohe und niedrige Kopfführung.
Nicht alle Pferde sind von der Natur mitund Kopf gleichgestellt, darum kann auch
Hais
keine
allgemeine gleiche Führung statt finden.^ gegen diesen Grundsatz handelt ist nur ein^"wisch^, keinesweges aber ein akademischerbitex. Nur die richtige Richtung des Anzugs"U von der gehörigen Wirksamkeit seyn, und'^ Pferd entweder als Zeichen oder als mecha-stche Hülfe dienen.
Ll 2