523
^8- Das Gefühl muß angeboren seyn, es"^ht auf dem Ncrvcn-System des Menschen;^chtiget und geregelt muß es durch die Kunst^rden. Diese Berichtigung kann so vervvll-^Mt werden, daß er gleichsam die Bewegung^Pferdes vorempsindet, und dadurch den Körper^ den Stand setzt, seine Hülfe dem Pferde^ geben zu können. Unter allen schönen^»sten ist die Musik für das Gefühl die gceig-^"ste. Durch sie können mit diesem Gefühl die^de bestimmt werden, welche vorzüglich zur^"ichtigung des Taktes in der Pferde-Bewegung^e» müssen."
Die Künste und Wissenschaften sind nurFamilie, welche sich einander die Hand
"iN.
1 »°
Du äs Llaru empsiehlt die Natur,gemeinschaftliche Quelle alles Wissens zugieren. Seine Lehrarl folgt ihrem systcmati-^ Gange. Der Ueberfetzer hat durch Zusätze^ Erläuterungen dessen Werk vcrvollkommt,^ dadurch die neuen, auf den Lehrplan sichGehenden Erfahrungen, damit vereinigt.
Tx 2