Das Pferd ist nur schön, wenn es orga-^sche Einheit hat. Im Pf.rdegcschlccht giebt esPolarseiten, wie in jedem andern Thicr-Uchlccht. Wie die Bildungen des Pferdes sich^ mittlern Proportionallinien nähern, werden^ schöner, und umgekehrt wenn sie sich den^larseiten nähern. Erfahrung und langer Um-mit Pferden lernen uns das Reich der edlen^trnen kennen.
Die Erfahrung hat es vorzüglich mit densoffen zu thun, mit den materiellen Erschei-nungen. Die Kunst bildet solche dann aus, und^Wissenschaft verknüpft Erfahrung und Kunst,^ sucht aufdem Wege der Reflexion das Princip^ das allgemeine Gesetz, unter welchem alle/'/scheinungen stehen. Die Wissenschaft erforschtNatur der Dinge und die Kunst erhalt durcherst ihre Bedeutung.
Daß diese Zeitschrift so bald eine Unterbre-'^3 erlitten hat, muß beklagt werden, da der
welcher durch frühere Werke, namentlich