i84
Sibyllinische Blätter.
164.
Wenn unsere Theologie nicht so vielwerth ist, als die Mythologie, so ist esschlechterdings unmöglich, die Poesie der Hei-den zu erreichen — geschweige zu übertref-fen, wie es unserer Pflicht und Eitelkeitam gemäßesten wäre.
165.
Sehr viele hämische und unnütze Einfallewürden ein ganz ander Licht fü» uns gewin-nen, wenn wir uns bisweilen erinnern möch-ten: ob sie von sich selbst reden oder weis-sagend verstanden werden müssen.
166.
Taucht unsere Dichtkunst nicht, so wirdunsere Historie noch magerer als Phara-ons Kühe aussehen; doch Feenmahrchcnund Hvfzeitungen ersetzen den Mangelunserer Geschichtschreiber.
167.
I