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iirsAuIisremenl, tsntöt elsus uri ssus, tsnlot üsns I'sutrs,o'S8t s ciirs saus gus leur Variation soit piioKrsssivs cianssueuu ssvs cletsimine, ou krouvsra, eukrs css nombres äs8rapports a lass peu prss eonstauts. spoissou keck. sur Isprodabilits cies sugemeus. 1837 . p. 7 ).
Ich finde viele Angaben hier und da, daß diese oder jeneArt des Mondeinflusses bei dein Versuche, ihn zu constatiren,sich nicht bestätigt haben. Alle unbestimmte Angaben der Artsind aber gänzlich werthlos. Die meisten Beobachter verlangen,daß ein Einfluß um vorhanden zu sei», sich schnell und au-genfällig zeige, und wenn sich bei einer geringen Anzahl Beob-achtungen nur Unregelmäßigkeiten herausstellen, so erklären sieden Einfluß fiir nicht vorhanden; ja wohl selbst dann, wenndie Zahlendata nach den Principien der Wahrscheinlichkeitsrech-nung für einen solchen sprechen, weil ihnen die Unterschiede nichtgroß genug erscheinen. So lange dies zwar blos die Bedeutunghat, den Volksaberglauben an einen vorwiegend starken Ein-fluß des Mondes zu widerlegen, kann man es gelten lassen;soll aber die feinere wissenschaftliche Frage entschieden werden,ob unter überwiegenden andern Einflüsse» auch ein untergeord-neter Miteinfluß des Mondes stattfindet, so ist ein gründlicheresVerfahren nöthig. Auch der meteorologische Mondeinflnß ist aufGrund zu kurzer Beobachtungen untristiger Weise in Abredegestellt worden. Der Mondeinfluß auf den Lebensprvceß kannleicht demselben Schicksal gleich ungerecht unterliegen.
Beobachtungen über den Mondeinflnß an einzelnenIndividuen können für sich allein überhaupt nicht leichtdurchschlagend sein, indem ein positiver Erfolg möglicher-weise auf zufälligem wiederholten Zusammentreffen gewisserErscheinungen mit gewissen Mondphasen, einer zufälligen,im Körper begründeten, aber vom Monde unabhängigenPeriodicität, ein negativer auf besonderer Unempfänglichkeitder betreffenden Subjecte beruhen kann; doch kann die