Band 
Erster Theil.
Seite
XIV
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XIV Vorrede,

deswegen nicht erst durch lange gelehrt« Untersuchungen hin-durch arbeiten mögen.

Daß diese Sammlung bey weitem noch nicht vollstän-dig ist, werbe ich gar nicht zu erinnern brauchen. Vollstän-digkeit läßt sich bey Schriften dieser Art nicht anders alsdurch wlederhvhlte Bearbeitung derselben erreichen. Ein An-derer leiste indessen nur auch so viel, als ich geleistet habe,und in den folgenden Theilen leisten werde, er thue nähm-lich zu den Erfindungen, die er hier findet, wieder eben'soviel neue hinzu, und bringe sie in dieselbe Ordnung; wennendlich ein dritter eben dieses versucht; so wird die Schriftden Nahmen eines vollständigen Handbuchs der Erfindungenalsdann gewiß mit mehrcrem Rechte führen können, als einbeträchtlicher Theil anderer Schriften, die das Wort voll-ständig an ihrer Stirne führen, und in denen man dochso vieles vergeblich sucht. Ich thue hier weiter nichts, alsdaß ich zu einer nützlichen Sammlung den Anfang ma-che , daher ich sie auch bloß einen Versuch nennen kann: in-dessen ist auch ein Anfang In einer brauchbaren Sache immerbesser als keiner. Andere mögen sich dieser Sammlung alseiner Gruudlage bedienen, zusetzen, weglassen und nach Ui-brrzeugung verbessern; ich werde zufrieden seyn, wenn ich sienur hierdurch auf die Idee eines Buchs leite, daS seiner Ein-richtung nach bequem ist und in der Folge vielen nützlich wer-den kann. Indessen glaube ich doch hoffen zu können, daßdiese Sammlung vor den kleinen Sammlungen die man inZeitschriften findet, theils in Rücksicht der Menge, theils InAnsehung der getroffenen Einrichtung, theils m Ansehungder Zuverlässigkeit einige Vorzüge haben werde. Damit will ichkeinesweges behaupten, daß sie sehlerfrey sey. Man darf esnur versuchen, einen einzigen Gegenstand auf diese Art zubearbeiten : so wird man finden, daß man der Gefahr zuirren nirgends leichter, als hier, ausgesetzt Ist, denn in kel-