Band 
Erster Theil.
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6n Bastion, Batterie,

werke spitzig zulaufen ließ, welches der Ursprung derjetzigen Bastionen war, für deren Erfinder ein Inge-nieur von Verona, Nahmens Michael, gehalten wird;wenigstens führte er zu Verona statt der Thürme drey-eckigte Basteyen ei», worauf man die Aufschriften vonden Jahren ,L2Z und ,L2y findet, s. Vollständigetheoretische und praktische Geschichte der Erfindungenu. s. w. Basel, bey I. I. Flick, 1789.

B a t ker i e ist ein erhabener mit einer Bl-ustwchrumgebener Lrk, woraufinan Stücke pflanzet, um da-mit aufden Feind zuschießen. Die schwimmende Batte-rien aber bestehen aus einer Reihe an einander gefügterSchiffsbodcn, über welche ein Gerüste gebauet wird,worauf man Kanonen pflanzet. Diese gab der franzö-sische Jngenieur-Obrist d'Arkon im Jahr 1782 beyder Belagerung von Gibraltar an. Man erwartetefurchtbare Wirkungen von ihnen, der tapfere Gouver-neur von Gibraltar, General Elliot, vereitelte aber,diese Erwartungen dadurch, daß er die Batterien inBrand schoß. Daß man bey den Alten schon einigeSpuren davon antreffe, hat Herr Director Ekhard inEisenach, in einigen Gelcgenhciksschrifken von 178zund 1784 gezeigt a). Die erste Spur fand sich bc-ymJulius Cäsar vom bürgerlichen Kriege, >. B. az.Kap.Cäsar ließ nähmlich den Hasen zu Brundis dadurchsperren, daß er nach dem festen Lande zu, da, wo der Ha-fen am engsten war, aufbeyden Seiten Dämme auswer-fen ließ. Diesen gegen über, an die äussersten Spitzendes Hafens, stellte er an einander gefügte Flössen von,Zv Fuß ins Gevierte, die er an den vier Ecken mit An-kern befestigte. Jede flösse hatte an der Vorderseite