Beringe«-. Berlinerblau.
i«) i, Mos. 4, 22. k) i. Mos. ,o, 2. c) Z.Mos.8, -> Kap. 88, 2z. st) i. Maccab. 8, Z. c) 1'^icit.^nnL>. X. u- XI. I) klin. Xat. ttik. XXIII 4,x) Geschirre des deutschen Handeis u. s. w- von F. C. 2 -Fischer. Honnov. i. Th. I>) Ebendaselbst, i) I. St-Pütters Handbuch der deutschen Relchshistori«. 1762.S. »71. K) Univ. Lex- III. p. >297. I) I. St. Püt-ters Handbuch der deutschen Staaten. >7/i8- i.Tb-S. 19.in) Univ. Lex. III. x. 1297. n) Ebendas. p. izoo. 0)Kurze Gesch. der inerkw. Begcb. Entd. u. Erfind, v. T. L.Reinhvld. Erste Samml. Zwote Aufb. 1785. S. 23.x) Univ- Lex. III. p. izuo. st) Ebendas. x. >298-r) Müllers sächsische Analen, p-61. ,) Univers. Lex. III.x. -zor. e) Ebendas. x, >297. u) Ebendas. x. izoa.v) Ebendas. x- >298,
Beringer (Jacob) s. Quecksilber.
Berkan s. Bercan.
Berten, Berghen (Lugwig von) f. Diamant.Berlinerblau wurde gegen 1710 von Dies-bach und von dem 17^4 verstorbenen Conrad Dippcl zu-erst erfunden. Diesbach erfand es, da er, um Florenti-nerlack j» machen, eine Abkochung von Cochenille mitAlaun und etwas Eisenvitriol vermischte und solche miteinem fuerbestandigen Alkali niederschlug. Es fehlte ihmeinmal an Alkali und Dippcl liehe ihm Weinsieinsalz,worüber er einigemal ein thierisches Del abgezogen hat-te. Der dadurch niedergeschlagene Lack wurde dahernicht roth, sondern blau. In England wurde diese Far-be von Woodward, in Frankreich von den GebrüdernGeoffroi, Macquer, Menon und andern bald nachge-macht. s. Königl. Großbr. Churf. Braunschw. Lün. ge-nealog. Kalender. Lauenb. >776. S 119. Joh. Sam,Halle'S Magie. 1787. I.S. 163.