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u. A. Mos. Z», y- 26), nachher aber mit der Brm-dcslade in den Tempel zu Jerusalem kam (1. Kön. 8, r.6.), wo man zur Zeit des Josias das Gesetzbuch Mo-sis wiederfand (2. Chron. Z 4 , >L.). Nach der baby-lonischen Gefangenschaft machte sich Esra um die Wie-derherstellung dieser Sammlung der heiligen Bücherverdient, s. Nchem. 8, 1. folg. 2 Maec. 2, Dadie Sincscr unter allen Nationen die ältesten Jahrbü-cher ausweisen können »nd schon 1 c>84 Jahre vor ChristiGeburt Bücher von Holztafcln, in welche die Schrift-züge eingcschnilten waren, abdruckten: so ist es auchwahrscheinlich, daß sie sehr frühzeitig Bibliotheken hat-ten, welches dadurch bcstaltigct wird, daß der sinesischeKaiserSchihoangki, der 249 Jahre vor Christi Geburtzur Regierung kam, eine große Menge Bücher, die nichtvom Ackerbau, von der Baukunst und Arzneykundehandelten, verbrennen ließ, weil die Gelehrten seinesLandes seine Regierung mit der Regierung der älternsinefischen Fürsten verglichen und ihn dadurch wegenseiner Neuerungen verhaßt zu machen suchten t>). ZuBabylon hatte Darius Hystaspis,der,Z46o n. E. d. W.lebte, ein Archiv c) und einige erzählen, daß auch eineBibliothek von solchen Büchern, deren man sich zu öf-fentlichen Vorlesungen bediente, dabey gewesen sey ä).Unter den Griechen errichtete Pisistratus, der zu SolvnsZeit lebte und sich im Jahr Z424 n. E. d. W. zum HcrrNvon Athen auswarf, die erste öffentliche Bibliothek zuAthen. Rer/es, der um ZL04 berühmt wurde, ließ sienach Persien bringen; aber durch die Vorsorge desScleucus Nicalor (der Z6AZ lebte) wurde sie wie-der nach Athen gebracht e). Endlich kam sie an den