Band 
Erster Theil.
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243
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Lleckricikäk. 24Z

schien. Er fand zuerst, daß die eleckrifche Kraft nochmehreren Körpern, wenn sie getrieben würden zukomme,z B. den Edelsteinen, dem Glas, Schwefel, Masti/,Siegelback, Harz, Steinsalz, Bergalaun u. f. w. Erentdeckte, daß leichtes Reiben die Elektricität besserbefördere, als starkes Reiben , das Trockenheit undNordwind sie begünstige, aber Südlust, Wasser,Ausdünstung und ein brennendes Licht sie schwäche.

Baplc, Guerike und Hawksbee bemerkten schonan dem Glase ein Licht, ein Anziehen, ein Geräuschund Zurückflössen.

Otto von Guerike, der gegen die Mitte deS 17-ten Jahrh, berühmt wurde, war der erste, der cleoirische Versuche mit einer Schwefelkugel machte. Errieb sie mit der Hand und sie zog Federn an.

Robert Baplc (ch 1691) entdeckte zuerst, daßdie Elektricität auch im luftleeren Raume unter derGlocke der Luftpumpe fortdauerte; und Haw'^entdeckte,. daß der unter der Luftpumpe gern. ueBernstein ein viel helleres Licht bekam., als in freyerLuft c).

Im I. -7Zo machte Steph. Gray bekannt, daßsich die Elektricität durch Drat, Seile, Menschen undThiere fortpflanze ci). Eben dieser bemerkte, daß sichdie elektrische Kraft durch perpendikular aufgehangeneSeile L2 Fuß weit, aber durch Seile, die in krum-men Linien aufgehangen waren, 8ö6 Fuß weit fort-pflanzte e). Im I. 17ZS empfand er schon die elek-trische Verstärkung (s. Comvlion) und hatte dabey denGedanken, daß die elektrische Kraft dem Blitze gleichgemacht werden könnte. Auch wußte er schon im I.Q «