Band 
Erster Theil.
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Llektrovegekomeker, Llfenbein. LFZ

kannt gemacht. Nachher haben Jngenhouß, Pickelund Schöffer Elcclrophore angegeben. Das doppelteElektrophor gab Lichtenberg an. Lustelectrophore,das «st Elektrophore aus Glanzleinwand, Tuch oderandern Zeugen, haben Weber und Lichtenberg ange-geben.

Electrovegetometer ist ein Werkzeug, wo-durch man den Mangel der Luftelectricität, die zumWachsthum der Pflanzen so nothwendig ist, an einemOrte ersehen kann. Dieses Werkzeug erfand Bertholon.

E l eg i c, ein Trauergedicht, worin Hexameter undPentameter d. i. sechsfüsstge und fünffüßige Verse miteinander abwechseln. Anfangs faßte man nur Klagenüber Verstorbene darinn ab, nachher aber machte manauch in dieser Versart Sinngedichte und verliebte Ge-dichte. Man will den Kallinous, Lheokles oder Ter-pander für ihre Erfinder ausgeben a) Von den Altenwurde Caüimachus für den stärksten in der Elegie ge-halten und dem Philetas, von der Insel Eos, der znAlexanders des Grossen Zeit lebte b), räumte man denzweyten Platz ein.

2) s- ÄabloriSkic astgem- Lex- der Künste und Wissen-schaften. 1767. unter Elegie, b) Huiotiliss Institut.

I.id. X, 1.

Elfenbein wurde sehr frühzeitig zu Kunstwerkengebraucht. Die ältesten Spuren davon sind folgende: i)das unsichere Zeugniß zweyer Chaldacr a), welche erzäh-len, daß Jacobs Sarg von Elfenbein war; 2) die Ge-schichte von der elfenbeinernen Schulter des PelopS.Tantalus schlachtete seinen Sohn Pelops und setzte ihnden Göttern vor, um sie zu prüfen, ob sie Götter wa-