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erbot sich 176z zu einer Probe, allein es kam nichtdazu. In England, wohin diese Erfindung gekommenist, wird sie besser als in Deutschland genutzt b).
2) Kern eines auserlesenen Dorraths der Wiffensch.u. brauchbarer Kunststücke. 1747, H B. S. 737—746.b) Kunst -Gewerb - und Handwerksgesch. der Reichest.Augsburg. 1779. I- Th. S. 2z«. -39-
Faust (Jahann, der Schwärzt.) s. Zauberlaterne.
Faust (Jahann, der Buchdrucker) s. Buchdru-ckerkunst, Buchdruckerschwarze, Buchführer.
Fa^e s. Skeinpappe.
Fay (du) s. Elektricität, Electrisirmaschine,Elektrometer, Farberkunst, Thau.
Fayal, eine von den azorischen Inseln, wur-de 1460 von dem Ritter Jobst von Hinter, Herrnvon Murkirchen, dem Schwiegervater des MartinBehaim, entdeckt und 1466 mit einer Colonie Fla-mänder versehen, die Hürter dahin führte, s. Hrn.von Murr Journal zur Kunstgeschichte.
Fay a nc e, ein feines irdenes Geschirr ausweisser Erde, welches sich von der gemeinen Töpfer-arbeit besonders dadurch unterscheidet, daß es kunst-massig auf der Glasur bemalt ist. Es hat seinenNahmen von der in der Landschaft Romagna, amFluß Amona liegenden Stadt Faenza erhalten, woes, nach der gemeinen Meinung, im I. 1299 er-funden worden seyn soll. Daß man zu jener Zeiteine Art feiner irdncr Gefässe daselbst verfertigt hat,kann wohl seyn; nur zweifle ich, ob sie damahlsschon auf der Glasur und kunstmassig bemalt wur-den .(s. Email-Malercy), welches wohl erst in denAnfang deS l6ten Jahrhunderts zu setzen ist.