Band 
Erster Theil.
Seite
347
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Fouchy. Französisches. Z 47

Pedals verwandelt er es nach Gefallen in eine wah-re Harmonika <l).

Ich füge hier noch einige Anmerkungen bey, dieein älteres Instrument, den Flügel, betreffen (vergl.Clavicymbel). Joh. Heinr. Silbermann in Stras-burg erfand einen großen 16 Fuß Ton klingendenFlügel; Hr. Joh. Andr. Stein, geboren zu Heidels-heim in der Churpfalz, erfand 1777 zu Augsb. ei-nen Flügel, der 2 einander gegenüber stehende Cla-°viere hat, und also von 2 Personen gespielt wird s).Der Hofmechanikus Milchmayer zu Maynz erfand ei-nen neuen mechanischen Flügel, der nicht viel grö-ßer als ein gewöhnlicher ist, und doch 2^0 neue Ver-änderungen enthalt. Er hat Z Claviere; das un-terste läßt sich ausschrauben, wo alsdann 2 Perso-nen spielen können k). Hopkinfon erfand eine neueArt den Flügel zu bekielen. Er macht die Tangen-tenstücke aus Rabeufeoern länger, dann behalten sieihre Elasticität länger und brechen nicht ab.

s) s. Mensel« Mist. artig. In!). > 78 >. 9. Heft. S.

161—16z. b) Mitzler« muflk. Bibl. III. B. S- 474 —

476. c) Bcckm. Beytr. zur Gesch. der Erfind, ci) Gotb-

Host- 1788. «) Kunii-Gewerb - und Handmerksgesch.

der Relchsfi. Aug-b. >779- I. Thk S. i6r. k) Goth.

Hofkal- 1784.

Fouchy (de) s. Dasymetcr. ?

Fougeroug) s. neapler Gelb.

Fourmont s. Aufschriften.

Frangoiss. Papicrtapeten oder Tapeten.

Frank! in (Bcnjam.) s. Elektricität, Gewit-tcrableiter, Harmonika, Mehl, L>el, Pcnduluhr.

Französisches Schloß s. Schloß.

Freinsheim (Johannes) s. Abthl. der Bücher.