Band 
Zweyter Theil.
Seite
30
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zv- Georgek. — Gerbers

I. Tb. 2. Abscke.. iz.Kap. S. 167 — 270. r) Naituichienvon d«m L«brn u. Erfindungen *>er h rnh »refirn Mal >«ma-tiker. >788. r. Th. S-r^. s) Woiff Makbein. Lex. 1716.S. 671.672. (r Zunen«!, !>e Tarlencas G«tch- a. u. O. Z.27z. ») Wolff Dla'h-m. L«x. 1716. S. 66z ") Sich«tenbergs Magazin. V. D. 2. Er. E. ,zü. v) kioclur!. c. rr) I-aerl. V, 48.

Georget s. Schloß.

Georgi s. Fernglas.

Georgien ist der südliche Theil von Süd-Kara-lina. Die daselbst befindliche Kolonie legte John Og-lechorpe 1752 an. s. HnbnerS Zeitungs - Lex. S.«29- -7L2.

Gerberey, Gerbcrhandwerk zeiget, wie manHäute enthaaren und durch eine besondre Behandlungzu einem dauerhaften Leder bereiten kann. Diese Kunstwird für eine Erfindung des Orients gehalten, wenig»stens kam sie in den Morgenlandern früher, als in Euro-pa zur Vollkommenheit. Nach den Fabeln der Chine-ser war es ihr Beherrscher Schinfang, der ihnen dieFelle der Thiere zu bereiten und die Haare mit hölzernenWalzen abzumachen zeigte 2). Plinius b) schreibt dieErfindung der Lohgerberen einem Txckius aus Döo-tien zu. Im Jahr 176L entdeckte man in England dieEigenschaft der eichenen Sagespane zum Gerben undin eben diesem Jahre bediente sich der Jrländer Ran-kin zuerst des Heidekrauts zu dieser Absicht.

a) Goguet vom Urle. der Ecs?h?, KüaNe Miss.1. Tb- tt. 3 ö> r. Kap. G. ,22. p) ?I>n. dl. tliü I-ib.VII. leck. Z7. p. 414. c)Ev!b. Hefkal. 1788 S. ,5Z.

Gerbert s. Räderuhr, Rechenkunst, Sonnen-uhr, Zahl oder Ziffer.