Gesundheik-scheinc — Gelraidcmühle. 6L
Gesundheilssche i n e, Gesundheitspässe, sindZeugnisse, welche sich Reisende aus dem Orte, wo sieabreisen, von glaubwürdigen Personen, Aerzten un-Obrigkeitcn ausstellen lassen, um damit zu beweisen,daß an dem Orte, von dem sie abreisen wollen, keinePest oder ansteckende Krankheit herrsche. Der Englän-der Bewerigg behauptet, sie wären rüüL zuerst von denConsuln der handelnden Nationen ausgestellt worden.
Antlxandora 111. ,789.- Sochalscher Hsftalen-der 178s-
G e tg a n t. s. Erdmörscr.
Getraide. Ehe der Gebrauch desselben besänntwurde, nährte man sich von Baumfrüchlen, besonder-von Eicheln s). Hernach erfand die Isis bey den Egyp-eiern b), die CereS aber in Sicikien den Gebrauch dc-GetraideS, indem sie dasselbe, da e- noch unter andernKräutern zerstreut wuchs, zusammenlas und die Men-schen lehrte, wie sie es aufbewahren, backen und säensollten c). In Attika that dieses Triptolemus ä), inItalien Saturn und Evander. s. Ackerbau. Lrvd.
Die Kunst, daS Gelraide bey einer nassen Erndtezu trocknen, ist eine Erfindung des Barons von Pui-Niarets e).
s) Virg. Leorg. l. V. 7. 8- b) IVlartisn. Lsp. lls
slujit. tVIerc. kNüoloA. Iib> r> e) Hiull. 8ie, V.
68- <t) IVI-irtiLi». Lsxella t. c. e) Physikül. ökviioM»
Biblisch. UI. S.
Geträidemühle. Man schlage die verschiede-nen Gattungen derselben nach, als: Feld - oder Wagen-mühle, Handmühle, Roßmühle, Schiffmühlr, Wasser-mühle, Windmühle. Hier gedenke ich nur einer be>vn-Busch. Handb. d. Erf. r, Thl. E