»22! Glocken-Harmonika. — Glückshaven.
gestoch. Vorstellig n auS bcr Geschichte der N-ichiistabcAugsb. >76^.8. 6z- 88) Kern der Wissensch. und freuenKünste, Erfurt i 747 r -L) S. i 19.'folg. b!i) Edendus.S. >«4- >26. itt Ebcntcif. S. >>9. 1-4. KK) Goguctvom U srr. der Grütze , Künste und Wist-nsch. III. S,274 I>) ErasuiuS Dra^citcu« tm Kunst - Siktenspiel. S.iz6n. mm) Kern der Wissenfduste ' und frenen Künste ,Erfurt 1747. 2. B S.i24.folg. Erqsinu« FrunciscurOst-und Westindischer Lustgarten.
Glocken-Harmonika s Harmonika.
Glockenspiel; da< erste Glockenspiel wurde» 48 / zu Alost in Flandern vcrfertigck. Das Glo-ckenspiel vermittelst des Eleckricitätsträgcrs erfandSchäfer; es konnte aber nur von ihm allein be-werkstelliget werden. Hingegen daS erste Glocken-spiel vermittelst des Electricitatskragers, welchesnachzumachen steht, erfand Herr Rath Donndorf.s. Antipandora /. S. 4^6.
Glocke ntaufe s. Glocke.
Glockenthurm s. Glocke. Thurmuhr.
Glossocomum, ein Instrument der Wund-ärzte, um gebrochene Glieder damit einzubinden,erfand NymphodoruS. s. I. A. Fabricii allgemeineHistorie der Gelehrsamk. 17^2. 2. B. S. 246.
Glückshaven, Glückstopf ist ein Spiel,worin man für einen geringen GeldeinsaH eine Sachevon beträchtlichem Werth, aber auch wohl nichtsdurchs Loos gewinnen kann . je nachdem das Glückwill. Den Nahmen Glückshaven hat es daher be-kommen, weil die Nahmen der spielenden Personenin einen Topf gethan und aus demselben gezogenwerden, indem zugleich die Nummer mit dem Go-